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07.10.2026

Neuer Fachbeitrag in unserem Blog. Thema: Zwischen Empathie und Abgrenzung: Wie können Organisationen sekundärer Traumatisierung vorbeugen?

Menschen in beratenden, pädagogischen und psychosozialen Berufen arbeiten mit den Lebensgeschichten anderer Menschen. Empathie, emotionale Präsenz und die Fähigkeit, sich auf die Perspektive des Gegenübers einzulassen, sind dabei zentrale Voraussetzungen professioneller Beziehungsarbeit. Gleichzeitig kann genau diese Nähe zur Belastung werden – insbesondere dann, wenn Fachkräfte regelmäßig mit traumatischen Erfahrungen, Gewalt, Verlust oder existenziellen Krisen konfrontiert sind.

Damit stellt sich eine Frage, die für Einrichtungen und Organisationen zunehmend relevant ist: Wie können Fachkräfte empathisch und professionell arbeiten, ohne die Belastungen ihrer Klient*innen dauerhaft selbst zu übernehmen?